Solo-CD "Falkenflug" - 2017 Solo-CD "Gedankenreise" - 2009 CD "Cinema" - 2002 Solo-CD "Landschaften" - 2000
 
Falk Zenker "Estampie" Gitarre Solo - 2014 Ensemble Nu:n-CD "Estampie" - 2014 Ensemble Nu:n-CD "Salutare" - 2006
 
Kinderhörspiel-CD "Gritta" - 2011 CD Oscar Andrade "Desde la luz" - 1996
 
CD Falkenflug



2017, Acoustic Music Records 319.1566.2
 
 

CD „Falkenflug“      Making-of-Video

 
Aktuelle Solo-CD, Februar 2017 bei Acoustic Music Records

Falk Zenker
– Sologitarre, Livelooping, Klanginstrumente
 
Titel:
  1. September am Meer 5:24 
  2. Falkenflug 6:50
  3. Ein guter Moment 6:30
  4. O plangens vox/ Hildes Traum 7:03
  5. Über Wipfeln 1:09
  6. Blume im Staub 3:50
  7. Es geht ein dunkle Wolk herein/ Grünes Nebellicht 5:33
  8. Mitfreude 2:49
  9. Gedankengang 0:50
10. Hinterlassen 5:35 
11. Himmel küssen 7:54
12. Sonnenmantra  2:14  
 


All compositions by Falk Zenker except
Track 4 Introduction: „O plangens vox“ by Hildegard von Bingen (1098-1179) 
Track 7 “Es geht ein dunkle Wolk herein“: German Folk Song (16th century)  

produced by Falk Zenker and Peter Finger  

All tracks are available as Hi-Res audio files from www.hraudio.net.

CD-Besprechungen:
„Er ist ein Klangtüftler und Brückenbauer der besonderen Art,…, klassisch geschult und gesegnet mit der Gabe, immer wieder auf sensible, stilvolle und ganz eigene Weise Verbindungen zwischen Räumen und Zeiten zu erschaffen, wie nur er das kann und, ähnlich, der Oudspieler Arnouar Brahem oder der Monteverdi-Transplantateur Michel Godard. Ein ´Flugmodus´ der besonderen Art – liebenswert, weltbürgerlich, typisch Zenker und sehr, sehr schön.“ Jazzpodium 5/17, Alexander Schmitz  

„Musikalisch ist der Rahmen so weit wie ein klarer, besternter Abendhimmel. … Meist klingt es einfach nach Falk Zenker, einem Künstler, der mit allen musikalischen Wassern gewaschen ist und auf höchstem Niveau komponiert, improvisiert und arrangiert.“ Folker 3/17, Rolf Beydemüller 

„melancholischer,  märchenhafter Zauberklang,  auch  mal  virtuos, meistens  aber  schwebend“ Lüneburger Zeitung, 22.03.17

„Falkenflug ist eine angenehme, unprätentiöse Gitarrenplatte, auf der ein gestandener Musiker zeigt, wie Virtuosität der Musik nützen kann. … Falkenflug besitzt diese besondere Qualität, die einen, ob Gitarrenfreak oder nicht, … zum Schwelgen und Zurücklehnen einlädt.“ Jazzthetik 08/17, Jan Kobrzinowski 

„Schier unerschöpflich sind Zenkers Erfindungskraft, seine Sensibilität und seine Souveränität im vielseitigen Umgang mit seiner Gitarre: Zwischen klassisch, romantisch, modern und perkussiv gibt es unendlich viele kleine Köstlichkeiten zu entdecken.“ Akustik Gitarre 5/17, Michael Lohr

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CD Estampie




Raumklang/ Deutschlandradio Kultur 2014, RK 3307
 
 

CD Ensemble Nu:n „Estampie“

 
Neuinterpretation der ältesten überlieferten Instrumentalmusik des Abendlandes, Estampies Royales, Frankreich, um 1300

Erschienen bei Raumklang März 2014 

Falk Zenker - Gitarre
Gert Anklam - Saxophone
Nora Thiele - Perkussion

 
Titel:  
  1. La Prime Estampie Royal   5. La Quinte Estampie Real
  2. La Seconde Estampie Royal   6. La Sexte Estampie Real
  3. La Tierche Estampie Royal   7. La Septime Estampie Real
  4. La Quarte Estampie Royal   8. La Uitime Estampie Real
 


Eine Aufnahme von Deutschlandradio Kultur 11. bis 14. März 2013 Siemensvilla Berlin.

Video Making-of (Salar Ghazi) zur CD-Produktion

CD-Kritiken:
„… inspirierend-raffiniertes Crossover aus Alter Musik, Jazz und Weltmusik … So meistern die Musiker den historischen Spagat von 700 Jahren mit spielerischer Leichtigkeit, wobei sie konsequent auf heutigen Hörerfahrungen aufbauen und ihr zweifellos vorhandenes Virtuosentum nie zum Selbstzweck geraten lassen.“
Deutschlandradio Kultur, Holger Beythien, 17.03.2014

„Manchmal erfüllt eine neue CD einen Wunsch, von dem noch gar nicht wusste dass man ihn hatte.“
NDR Info/ Play Jazz, Mauretta Heinzelmann, 27.03.14

„Jazzige Harmonien, folkige Farben verschiedenster Herkunft, romantische Schwelgereien und vertrackte Rhythmen – die alten „Standards“ bieten solch hochkarätigen Musikern Stoff für schier endlose Klangreisen.“
www.minnesang.com , CD des Monats Mai 14

„… feinsinnige Kammermusik, die sich in ihrer Vielfalt und Zeitlosigkeit jeder Einordnung verweigert. Hier treffen sich drei Könner, um zwanglos Neues zu erschaffen.“
Jazzthetik, Guido Diesing, 05/06 14

„Nur ganz selten hört man Musik, die so gleichermaßen frisch, anspruchsvoll, zündend und in jeder Hinsicht absolut zeitlos daherkommt. Phantastisch!“
Akustik Gitarre, Michael Lohr, 06/07 14

"Mal steigt der Duft des Orients aus den jahrhundertealten Pergamentseiten, mal klingt es nach Flamenco, mal nach modalem Jazz. Doch nie tun die drei Musiker des ensembles nu:n ihren Vorlagen Gewalt an. Sie improvisieren mit Fantasie, Geschmack, Respekt und auch einer guten Portion Lässigkeit. … Eine wunderbar ausgehorchte CD zum Nachlauschen, Träumen, Staunen.“
BR Klassik „Tafel-Confect“, Torsten Preuß/ Alte Musik, 13.07.2014

„… der Spagat zwischen Alter Musik, Folkelementen und improvisiertem Jazz gelingt bestens … und nach Anouar Brahem und Michel Godard jetzt mit dem Ensemble Nu:n neue Akzente setzt. Genus pur, kraftvoll und doch subtil.“
Jazzpodium, Alexander Schmitz, 09/14

CD Estampie Solo

 
 

Bonus CD: Falk Zenker „Estampie“ Gitarre solo
Die CD mit den Soloversionen der acht Estampies Royales wird zur Ensemble-Nu:n-CD kostenlos mitgeliefert.

CD-Kritiken:
„Seine (Solo-)Neuinterpretationen der ältesten überlieferten Musik des Abendlandes strahlen die Kraft, tänzerische Energie und sogar Modernität all dessen aus, was man an einem zeitgenössischen Gitarristen wie Ralph Towner so schätzt. … Zudem bemerkt man fast beiläufig, welche Dynamik, welche Läufe und welche Rhythmik der Mann da aus den Saiten holt“
Akustik Gitarre, Michael Lohr, 06/07 14

Außerdem ist ein Notenheft erschienen mit den Bearbeitungen für Sologitarre und außerdem den Originaltranskriptionen der acht französischen Estampies und kann hier ebenfalls für 15+2€ inklusiv Solo-CD bestellt werden.

 
Titel:  
  1. La Prime Estampie Royal   5. La Quinte Estampie Real
  2. La Seconde Estampie Royal   6. La Sexte Estampie Real
  3. La Tierche Estampie Royal   7. La Septime Estampie Real
  4. La Quarte Estampie Royal   8. La Uitime Estampie Real
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CD Estampie

 
2009, Acoustic Music, 319.1405.2  
 

CD „Gedankenreise“

 
Solo-CD, 27.02.2009 bei Acoustic Music

Falk Zenker – Akustikgitarre
und Perkussion (2,9,10,12), Zither (8, 9),
Obertonschläuche (8, 9), E-Gitarre mit Effekten (1,2,12), Klangschalen (11), Kalimba (12)

Studiogäste:
Florian Mayer – Violine (5,4,9)
Christina Meißner – Cello (5,4,9,12)
Henrike Schurig – Fagott (5,4,9)
Finn Martin - Saxophone, Perkussion (2,6,9)
 
Titel:  
 
  1. Intro 1   7. …………… (Wie würdest Du es nennen?)
  2. Feentanz   8. Intro 9
  3. Intro 4   9. Es zithert
  4. Ein Hauch 10. Lonqomeo (trad.)
  5. Die geheime Geliebte 11. Tango Triste
  6. La Quinta Estampie Real (13.Jh.) 12. Nächtlicher Spaß mit Mozart
 
all compositions by Falk Zenker except 6,10,12
produced by Falk Zenker and Peter Finger

Kritiken:

„Man möchte ihn von Herzen für seine präzise und subtil formulierten Reisebeobachtungen danken. Das braucht lange innere Erkundung, sensiblen Umgang mit Sprache, einen hohen Grad an Aufmerksamkeit. All das besitzt Falk Zenker in reichem Maße.
Folker 1/09, Rolf Beydemüller

„Falk Zenker ist ein Könner und zaubert auf seiner Konzertgitarre ganz großes Kino. Seine Kompositionen sind durchdacht, haben ausgeklügelte Spannungsbögen und sind dadurch wahre Stimmungszauberer. Seine Art, zu instrumentieren, besticht.“
Jazzthetik, März 09, Angela Ballhorn, 4 von 5 Punkten

„Eine schöne Mischung aus deutschem Tiefsinn, mittelalterlichen Flair, mediterraner Leichtigkeit und südamerikanischem Charme.“
Jazzthing, Febr./März 09, Rolf Thomas

„Assoziative Musik zum Entspannen“
Gitarre&Bass, 3/09

„Falk ist Traummeister.“
FolkMagazin, 1/09

„Wandelnd in Weimar, versunken im Reich des Mittelalters; und beseelt durch Flamenco-Feuer. Kalimba und Udu, E-Gitarre und Zither, Heulschläuche und Klangschalen – all das versteht der Gitarrist und Klangkünstler, um sein Spiel auf Nylonsaiten höchst einfallsreich zu gruppieren.“
Akustik Gitarre, 2/09, Stefan Frenzen

„Eine erlesene Schar von Gästen an Violine, Cello, Fagott, Saxofon und Perkussion reichert den klanglichen Kosmos um wunderbare Farben an.“
Folker 1/09, Rolf Beydemüller

„Eine CD voll mit feinen, melodiösen, teilweise virtuosen Stücken.“
Thüringer Allgemeine vom 14.03.09, Frauke Adrians

„Wer die Augen schließt und sich auf Zenkers filigranes Spiel einlässt, wird zweifellos den Kosmos in sich finden, der nur darauf gewartet hat, erhört zu werden.“
OTZ, 27.02.09, Anja Blankenburg

„ein Meister auf der Konzertgitarre ...Es ist ein Genuss, ihn ... bei seiner „Gedankenreise“... zu belauschen. ...Leichtigkeit und Fantasie sind ihm getreue Begleiter.“
Thüringer Landeszeitung, 11.07.09, Frank Quilitzsch

„Zenker is, without doubt, an accomplished player. Gedankenreise is a pleasant ramble and its appeal should spread beyond the die-hard acoustic guitar market.“
Keith Hudson, Taplas, 06/09

Das aktuelle Konzertprogramm zur CD unter [projekte]/[Aktuelles]
Solokonzert-Videos unter [solo]
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CD Salutare



· 2006
· Raumklang/Harmonia Mundi
· RK 2407
 
 

CD+ Ensemble Nu:n „Salutare“

 
Improvisationen über liturgische Musik des Mittelalters
erschienen 2006 bei Raumklang (www.raumklang.de) RK 2407

Gert Anklam - Saxophone
Rebecca Bain - Gesang
Katherine Hill - Gesang,
Falk Zenker - Gitarre, Live-Elektronik
 
Titel:
  1. Viderunt omnes, Pérotin, um 1200 - 10:46   
  2. Factus est Dominus, Gregorianischer Choral - 04:59
  3. O plangens vox, Hildegard von Bingen (1098-1179) - 04:47 O plangens vox, Hildegard von Bingen (1098-1179)
  4. Crucifixum in carne laudate, Erfurt, um 1390 - 04:07
  5. Hodie aperuit nobis, Hildegard von Bingen (1098-1179) - 04:55
  6. Alleluia. Dies sanctificatus, Gregorianischer Choral - 04:00   Alleluia. Dies sanctificatus
  7. De monte lapis scinditur, Frankreich, 12. Jh. - 06:57
  8. Stirps Jesse, Frankreich, 11. Jh. - 02:45
  9. Mater Dei / Mater virgo pia / EIUS, Frankreich, 13. Jh. - 04:22   Mater Dei / Mater virgo pia
10. Benedicamus Domino, Codex Engelberg, 14. Jh. - 04:48
11. Vox clara ecce intonat, Gregorianischer Choral - 03:08   Vox clara ecce intonat
MPEG1 Videosequenz eines Livekonzerts - 05:20
 
Bearbeitung der Originalliteratur: Ensemble Nu:n
Produktion, Aufnahme, Schnitt, Mischung: Sebastian Pank (Raumklang) in
Zusammenarbeit mit F. Zenker
Alle Ton-, Film- und Fotoaufnahmen entstanden in der Kirche des ehemaligen
Zisterzienserklosters Pforta (heute Landesschule) bei Naumburg.

Kritiken:

„Ich betrete einen Zustand zwischen Tag und Traum, meine Gedanken und Bilder fließen in losen Zusammenhängen dahin. Plötzlich bin ich wieder da und die CD ist zu Ende. Für mich zeigt sich bei dieser CD wieder einmal, dass Improvisation und Jazz durchaus spirituelle Musik ist... Diese Musik ist zum zuhören, eintauchen, sich davon tragen lassen und erfrischt wieder auftauchen. Meditation... Improvisation, das sind Augenblicke der vollkommenen Stille im Chaos, Gnade plötzlicher Freiheit und sekundenhafte Glückseeligkeit. Wenn alles sich wie von selbst fügt und der Instrumentalist aufhört selbst Musik zu machen. Jeder Ton ein Geschenk, jeder Ton wesentlich, kein Geschwätz mehr.“
Tom John Wolff, spielleut.de, Juli 2006

„Anders als bei Jan Gabarek und dem Hillard Ensemble umspielen die Musiker nicht nur die Melodien, sondern variieren das Material und gestalten es neu.“
SWR, Mai 2006

„Wenn es so etwas gäbe, müsste man das Ergebnis einen Mix aus unerhörter Leichtigkeit und doch tiefgründiger Genauigkeit nennen.“
Marcel Schwarzenberger, chronico - Magazin für Geschichte www.chronico.de

„Aufgenommen in der Kirche eines ehemaligen Klosters, sind die Gesänge an ihren ihnen zugedachten Ursprungsort zurückgekehrt, ... durch neue Techniken ... im ´nun´ angekommen.“
Jazzpodium, 7/8 2006

„This is an interesting recording... the taste shown in its realisation.“
Juan Carlos Asensio, Goldbergmagazin 1/07, 4 von 5 Sternen

„ While it is unfortunate that every time one hears the combination of
medieval melody and saxophone one is instantaneously reminded of Jan
Gabarek, the sensation in this case soon wears off, because these versions
turn the music inside out in a way that neither of the Hillard/ Garbarek
projects did.…The result is mesmerizing”
(hypnotisiserend) Moody, Early Music, England, 02/07

Weitere Informationen unter [projekte]/[Aktuelles] und www.ensemblenun.com
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CD Cinema

 
· 2002
· Acoustic Music/Zomba
· 319.1261.2
 
 

CD „Cinema“

 
Solo-CD, erschienen im März 2002 bei Acoustic Music

Falk Zenker
nylon string, fretless and electric guitar, kalimba, grass harp,
harmonic tubes, percussion, soundscapes

Gäste:

Florian Mayer (1,5,6,9) – violin
Christina Meißner (9) – cello
Daniel Hoffmann (13) – trumpet
Tom Auffarth (1,3,9) – bass guitar, percussion
Merly Donoso (1,3,9,15) – percussion, berimbau
Alfonso Román (3) – cajon
Gabor Schablitzki (13) – loop programming

Titel:
1. Berlin-Rom-Katmandu Berlin-Rom-Katmandu   9. Insel Insel
2. Miniature 10. Interlude II
3. Spanischer Clown Berlin-Rom-Katmandu 11. Busca
4. Interlude I 12. Interlude III
5. Introduction (by Florian Mayer) 13. Liquid Cinema Liquide Cinema
6. Grasgeflüster Berlin-Rom-Katmandu 14. Interlude IV
7. Windspiel Berlin-Rom-Katmandu 15. Kalimba Berlin-Rom-Katmandu
8. Introduction

produced by Falk Zenker, executive producer: Peter Finger
recorded at Brühl Studios Weimar by Karsten Fuchs
all compositions by Falk Zenker


Kritiken:

„Musik für eine Reise im Kopf. Rhythmisch packend, hochvirtuos, deutlich inspiriert von Flamenco und indischer Musik, aber auch: – ganz zart, hörbar gemachter Wind, der absichtslos durch hohes Gras singt. Beides ist gleichermaßen überzeugend wie anrührend ...assoziative, bildreiche Musik“
Folker, 7/8 2002, Rolf Beydemüller

„Seine exorbitante Technik ermöglicht ihm die Realisation all dessen, was seiner ergiebig sprudelnden musikalischen Fantasie entspringt. ... zupackend und realitätsbewusst ... So kommt es manchmal zur filmischen Simultaneität von akustischen Sinneseindrücken, quasi zur Tiefenstaffelung der Musik mit Vorder- und Hintergrundklängen ... Iberisches und Iberoamerikanisches, Asiatisches uns Mitteleuropäisches lässt er gleichberechtigt ineinander verfließen und überbrückt so spielend die Entfernung zwischen den Kulturen.“
Jazzpodium, 10/ 2002, Benno Bartsch

„Musikalische Stimmungsbilder werden hier oftmals an Stelle von traditionellen Themen erzeugt, die sich an anderer Stelle wieder mit eingängigen Melodien und Flamencothemen verbinden. .... Grooves, Klangflächen und vertrackte Rhythmen ergänzen sich ... zu einer suggestiven Klangmalerei von fast visueller Wirkung.“
Akustik Gitarre, März 2002, Gregor Hilden

„Äußerst virtuos gespielt aber doch immer relaxed... Geschmackvoll sind
nicht nur Töne, sondern auch Geräusche und Klänge“
Concerto/ Österreich, April/ Mai 2002, Gruen

„In seinem schier endlosen Ideenreichtum präsentiert Falk Zenker nun sein
zweites Werk "Cinema". Und es hat - nomen est omen - auch wirklich ein
filmisches Konzept mit wohlgesetzten Übergängen und Verläufen.“
Frankfurter Neue Rundschau, ?. Mai 2002

„Ein afrikanischer Urwald, ein karges felsiges Gebirge sowie Unterwasser- und Traumwelten ziehen an unserem inneren Auge vorüber. Kino für die Ohren“
TLZ 30.03.2002, Frank Quilitzsch

„Zenker und seine Gastmusiker an Geige, Cello, Bass, Trompete, Perkussionisten und Samplern erwirken 15 filigrane Miniaturen von zauberhafter Transparenz, virtuos gebauten Klangcollagen, die mit schriftlichen Beigaben poetisch versponnen werden.“
Weimar Kultur Journal, Mai 2002, Ute van der Sanden

„... wer vielleicht auch ein persönliches Geschenk für liebe Freunde sucht: „ Cinema“ von Falk Zenker.“
Asphalt, 8/ 2002, Herbert Menge

Linertext:
„Falk Zenker eröffnet sich die Welt über den Klang. Seine Musik ist nicht nur eine vorsichtige Reise, sondern gleichzeitig das Geschenk, das er uns von dieser Reise durch die Welt mitgebracht hat. Diese Musik atmet Transparenz in verschiedenen Geschwindigkeiten, atmet Leichtigkeit, als fordere er immer wieder aus einer ursprünglichen Stille zum Tanz auf. Falk Zenkers Spiel vereint sich beim Hören zu einem weiten Assoziations-Strom, der klar und frisch ist wie Wasser - und manchmal in seiner Wirkung zu einem ebenso körperliches Erinnern verschmilzt. Innerhalb des Stroms bleibt jeder Ton völlig differenzierbar: Geräusche, Töne, Klänge, Rhythmen, Motive blühen auf, bis zum scheinbar Gegenständlichen. Doch in ihrem Verklingen hört man, wie beim Meer in der Muschel, das eigene Hören mit.“
Alissa Walser, Schriftstellerin
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CD Landschaften

 
· 2000
· Acoustic Music/Zomba
· 319.1208.2
 
 

CD Landschaften

 
Falk Zenkers Debüt-Solo-Album, erschienen im April 2000 bei Acoustic Music
 
Falk Zenker
guitars, singing saw, live loop sampling, percussion

Gäste:

Ramesh Shotham (3,8,10) - percussion
Udo Hemmann (4,8) - bass
Christina Meißner (8) - cello
Raul Allaga (8) - percussion

Titel:
1. Landschaften Berlin-Rom-Katmandu 7. Die alte Burg
2. Augenweite Augenweite 8. Charo
3. Träume Berlin-Rom-Katmandu 9. Herbstlied Berlin-Rom-Katmandu
4. Märchenwald Berlin-Rom-Katmandu 10. Grünes Nebellicht Grünes Nebellicht
5. Mondschein Berlin-Rom-Katmandu 11. Pictures
6. Die Stadt

recorded at Brühl Studios Weimar by Karsten Fuchs 1999/2000
compositions by Falk Zenker


Kritiken:

„...,eine ungeheure Vielfalt an Themen, Strukturen und Ideen und dennoch eine beseelte Einheit.“
Akustik Gitarre, 4/2000, Michael Lohr

„Eine seltene Ausdrucksstärke beweisend zeigt dieser junge deutsche Gitarrist ein wirkliches Talent auf seinem ersten Album mit dem Titel „Landschaften“, auf dem Kraft und Poesie in harmonischer Weise zusammen kommen.“
Guitarist (Frankreich), 9/2000, Olivier Galan

„Eine sehr persönliche und poetische Akustikgitarren-Platte... – ...beeindruckender Ohrenbalsam“
Gitarre & Bass, 7/2000, ds

„Spanien, Lateinamerika, Arabien ziehen an unserem geistigen Ohr vorüber. Und doch ist das alles noch mehr und ganz anders: Falk Zenker eben.“
Folker!, 4/2000, Rolf Beydemülle

„...Durchsetzt ist das ganze mit exzellenten Improvisationen, die zeigen, dass Falks Fingerfertigkeit ihn auch ad hoc nicht im Stich lässt. Musik die zum Zurücklehnen und Sinnieren einlädt.“
Jazzpodium, 02/2001, Benno Bartsch

„Falk Zenker ist ein überaus virtuoser Instrumentalist,... .Manchmal ist es fast sogar mythisch, was er rund um seine akustische Gitarre für Klangbilder aufbaut.“
Fuldaer Zeitung, 18.11.00

„Zenker ist das Kunststück gelungen, Stimmungen aus der Ebene des Nurgespielt-Werden zu entheben, in Sphären, wo sie sich zu Träumen verdichten, zu Sehnsüchten, Gedanken ohne Ziel...“
Weimar Kultur Journal, Mai 2000, Ute van der Sanden

„Eine CD wie ein Urlaub!“
OWL am Sonntag, 30.04.2000

„...Op de cd Landschaften krijgen we experimentele geluidslandschappen voorgeschoteld door Falk Zenker en een ensemble me cello, bas en percussie. Behalve gitaar gebruikt Zenker ook samples, zingende zaag en diverse instrumentejes in eigen composities. veel klassieke en Spaanse invloeden, soms wat gefreak, maar bepaald geen opzienbarend gitaarwerk...“
NEWfolkSOUNDS (Holland), Dez/Jan 2000

„Ein absolutes Highlight in Peter Fingers reichhaltigem Katalog ist die neueste Aufnahme von Falk Zenker“
Stereoplay, 9/2000, Matthias Inhoffen (Punkte: M: 9,K: 9,R: 8 von 10)

„Auf dieser, seiner ersten CD präsentiert sich der 33jährige Zenker als reifer Könner voller Energie, Poesie und Sinnlichkeit.“
Concerto (Österreich), Juni/Juli 2000, gruen (maximale Punktzahl – „hervorragend“)

Linertext:
„Mit Falk Zenker durch die (Klang-)Landschaften
Dieser Gitarrist nimmt uns mit auf die Reise, er lässt uns stets die Bewegungsenergie spüren. Mal aus ethnischen Quellen gespeist, mal vom Drive des Jazz inspiriert, von Perkussion begleitet oder sich selbst auf der Gitarre vorantreibend, entwickelt er ein glänzendes Gespür für dramaturgische Abläufe. So gibt es bei alledem auch Zeit zum Verweilen, lyrische Stimmungen, die sich verräumlichen und manchmal gar die Vorstellung erwecken, als hätte Erik Satie zur Gitarre gegriffen. Dann wieder furiose Steigerung, rhythmisch Pulsierendes, durchsetzt von Akkordschichtungen und singenden Melodielinien. Sinn für Klangschönheit trifft auf jene Neugier, die sich für das Unerwartete und Ungewöhnliche öffnet, so dass sich ein Spannungsverhältnis zwischen dem Vertrauten und Überraschenden aufbaut. Dabei kann sich jede/jeder eigene Vorstellungen machen, obwohl diese Klanglandschaften im Grunde keiner visuellen Imagination bedürfen.
Sie funkeln in sich selbst.“
Leipzig, 29.02.2000, Bert Noglik, MDR

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Gritta

nahörmal 2011, nh 0411
 
 

CD „Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns“

  Ein Hörspiel für Kinder (,Eltern und Großeltern) nach der gleichnamigen Erzählung von Gisela und Bettina von Arnim

gespielt und erzählt vom Kindersprecherensemble nahörmal
in einer Hörspielbearbeitung von Conny Wolter

mit Musik von Falk Zenker (präparierte Gitarre)

Die Geschichte der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns Zusammenschnitt einiger Szenen, 11:34 min
  weitere Informationen auch bei [projekte] [Theater/ Literatur]
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Oscar Andrade
1996, pläne, 88782
 
  nicht mehr im deutschen Handel
 

CD Oscar Andrade „Desde la luz

 
Der in Chile sehr prominente Sänger/ Songwriter Oscar Andrade (3 Platin, 1 Goldene LPs) hat im Bauerstudio Ludwigsburg diese Platte mit Falk Zenker und dem chilenischen Perkussionisten Raúl Aliaga (Congresso, Fulano, Preis „Bester Perkussionist der letzten 10 Jahre in Chile“) aufgenommen. Als Gast ist außerdem Thomas Fellow an der Gitarre dabei. Falk Zenker hat mit Oscar Andrade von 1992 bis 1999 zusammengearbeitet.

Oscar Andrade - vocals, steel string guitar
Falk Zenker - nylon string guitar, singing saw, kalimba
Raúl Aliaga - drums, percussion
guest:
Thomas Günther (Fellow) (4,6,7) - nylon string guitar

Titel
1. Noches de Paris 5. Desde la luz
2. Plus Juan Perfecto  Plus Juan Perfecto 6. Trialèctica
3. Con Amor  Con Amor 7. Dimensiones
4. Un Latino en Ettersburg 8. Inmortal

produced by Oscar Andrade, recordet at Bauerstudio Ludwigsburg 1994 und
1996, all compositions by Oscar Andrade

Kritiken:

„Brasilianische Eleganz paart sich... mit kammermusikalischer Dramatik.“
Stereoplay 5/96, Audiophile CD des Monats‚ (I: 9, K: 9, R: 9)

„Ein kleines Jahrhundertwerk und eine Popplatte von auserlesenem Geschmack
mit mindestens einem Welthit.“
Folk-Michel 4/96

„Oscar Andrade verbindet in seiner Musik z.B. die romantisch-lyrische Ader
eines Milton Nascimento und die Feinsinnigkeit eines Caetano Velosa mit der
Ausgelassenheit eines Gilberto Gil und dem virtuosen Witz eines Joáo Bosco.
Wie ein Abklatsch klingt Andrade jedoch nicht, dafür besitzt er definitiv
zuviel eigene kompositorische Finesse.“
Jazzthing, 11, 1996

 

„Es gelten die Vorschriften des deutschen Urheberrechts in seiner jeweiligen Fassung.
Alle Rechte der Urheber an den geschützten Werken, die auf der Website enthalten
sind, bleiben vorbehalten. Ohne ausdrückliche Genehmigung durch die GEMA darf
eine weitergehende Nutzung der Werke, über das Anhören der eingestellten
Musikwerke hinaus, nicht erfolgen.“
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