Übersicht
Aktuelles
Multikunst
Klangkunst
Film/ Fernsehen
Theater/ Literatur
Konzertprogramme
Vorträge/ Workshops/ Unterricht
 




Finn and Falk
 

  Finn Martin und Falk Zenker, improvisierte Weltmusik
 
Finn Martin (Saxophon, Flöten, Percussion, Gesang) und Falk Zenker (Gitarren, Live-Elektronik, exotische Instrumente)
2006 – 2011 zahlreiche Duokonzerte in ganz Deutschland

Am 2. September 2011 kam mein lieber Freund Finn bei einem tragischen Unfall in Leipzig ums Leben. Ich habe einen seelenverwandten Menschen und einen wunderbaren Musiker verloren. Für seine Inspiration und Liebe, die er mir, meiner Familie und vielen anderen gegeben hat, bin ich unendlich dankbar. Falk Zenker

Ursprünglicher Pressetext: Der Multiinstrumentalist Finn Martin ist ein Weltbürger. So viele Sprachen er spricht und so viele Kulturen er kennt, so viele Instrumente spielt er auch – meisterhaft, tief empfunden und schwerelos. Dabei ist sicher das Saxophon neben Flöten, Percussion und Gesang seine persönlichste Stimme und die afrikanische Musik seine liebste Spielwiese.

Wenn sich die beiden Musikerpersönlichkeiten Falk Zenker und Finn Martin auf der Bühne begegnen und in einen spontanen Dialog treten, verspricht das dem Publikum eine humorvolle und grenzenlose Gedankenreise von vergangenen Zeiten, über exotische Länder bis in die kleinen Alltäglichkeiten hinein ... und nicht selten finden sich die Zuhörer während dieser meditativen Reise plötzlich in einem pulsierenden Rhythmus wieder - auf wundersame Weise zum Mitsingen und Mitspielen gebracht.

Finn Martin (Saxophon, Flöten, Percussion, Gesang), 1961 in Schweden geboren, Jazzstudium in der Schweiz und in Stockholm, 20 Jahre in Paris und Tourneen vor allem mit afrikanischen Künstlern wie Salif Keita, Manu Dibango, Mory Kante aber auch The Bulgarian Voices und Marla Glen in der ganzen Welt, lebt und arbeitet zur Zeit vorwiegend in Deutschland: Improvisationskonzerte, Kunstvarieté, Produzent, Studio- und Filmmusik, CDs, Abseilaktionen
 
„Ein guter Moment“ (F.Z.), Live-Mitschnitt vom ersten gemeinsamen Konzert am 11.03.2006 in Fulda, Desafinado
"Hildegards Traum" „Hildegards Traum“ - Studio-Live-Aufnahme mit Finn Martin (Komp. F.Z. nach „Oh plangens Vox“ von Hildegard von Bingen)
  Außerdem spielt Finn als Gast bei den Stücken 2, 6 und 9 der CD "Gedankenreise".

nach oben
FALK ZENKER
Livekonzert
 
 

Solokonzert "Hörkino"

 
2001 - 2007 Solokonzert zur [cd] "Cinema" (2002) und zahlreiche Konzerte in ganz Deutschland

Kritiken:

„Ob von Abenteuern mit gefährlichen Tieren im afrikanischen Urwald, einer kargen Felslandschaft, feurig spanischer Fiesta, Unterwasserwelten mit Walgesängen, beklemmenden, von Voodoo-Zauber umgebenen Fieberträumen oder der Reise von „Irgendwo nach Nirgendwo“ – immer erzählt die Musik Zenkers Geschichten aus dem Unterbewusstsein und von seinen Reisen um die Welt.“
Cellesche Zeitung 08.03.2002

„Da sitzt er, barfuß, die Gitarre auf dem Schoß. Mit dem einen Fuß stampft er sanft auf ein Gewirr von Muscheln, mit dem anderen bedient er geschickt seine Live-Elektronik. Und mit den Fingern spielt er mitreisende Melodien und packende Rhythmen, oft inspiriert von seinen Aufenthalten in Spanien, oder auch einfach von der Vielfalt der Natur.“
SWP, 03.05.05

„Die elektronische Klangverfremdung mit gesampelten Loops ist dabei nur eine der vielen kreativen Ideen, deren sich der Gitarrist ... bedient.“
Akustik Gitarre, 3/4 2002

„Helle Glockenklänge schweben im Raum, Assoziationsströme strömen, werden abgelöst von den fließenden Klängen der singenden Säge. Motive blühen auf, innerhalb des Klangbildes bleibt jeder Ton einzeln differenzierbar, gerinnt mal zu Eis oder verflüchtigt sich schnell wieder.“
SB 02.05.05


nach oben


Falk-Zenker-Quartett
 


Auerworld-Festival 2005
 
 

Falk-Zenker-Quartett „Hörkino“

 
Das Quartettprogramm zur [cd] „Cinema“, 2001 - 2005

Merly Donoso – Tabla, Percussion, Berimbau
Florian Mayer – Violine
Tom Auffarth – Bassgitarre
Falk Zenker – Gitarren, Live-Sampler, exotische Instrumente

Ein Live-Konzert mit dem Falk-Zenker-Quartett ist wie eine Verlebendigung der beiden CDs „Landschaften“ und „Cinema“ von Falk Zenker. Frisch und frech bewegen sich die vier brillanten Musiker durch Zenkers Kompositionen, spielen mit ihnen, setzen sie immer wieder neu zusammen. Mit jedem Konzert entwickelt sich eine Eigendynamik der Improvisation, des aktiven Zusammenspiels, der Spontanität und einer diabolischen Spielfreude. Über treibende Grooves zwischen atemberaubenden Soloduellen von Gitarre, Bass, Geige und Perkussion entfalten sich auch räumlich weit gefasste musikalische Bögen der Stille und Sensibilität – zum Teil mit exotischen Klanginstrumenten und live-elektronisch verfremdeten Sounds eingefärbt – alles vereint unter dem Thema „HÖRKINO“. So entsteht ein Gemisch aus Weltmusik, Jazzimprovisationen, Klangexperimenten und urbanen Grooves – klischeefrei und überraschend – das als Live-Konzert für Publikum und Musiker jedes Mal erneut ein einmaliges Fest ist.
 
Falk Zenker Quartett, live: „Berlin Rom Katmandu“ Falk Zenker Quartett, live: „Berlin Rom Katmandu“
Falk Zenker Quartett, live: „Märchenwald“ Falk Zenker Quartett, live: „Märchenwald“
 
Kritiken:

„Schon mal den Duft einer Frühlingswiese gehört? Die andalusische Mittagshitze belauscht? An der Dunkelheit des Meeresgrundes gehorcht? Wer das Falk-Zenker-Quartett ... erlebte, der weiß dass das geht.“
Freies Wort, Suhl, 12.04.2002

nach oben

Falk Zenker - Landschaften

Falk Zenker Solo
 


 
 

Solokonzert „Landschaften“

 
1997-2001 Soloprojekt zur [cd] „Landschaften“, ca. 150 Konzerte in ganz Deutschland

Landschaften sind Zenkers Thema auf seiner Debüt-CD und in seinen Solokonzerte von 1997-2001. In seinen Kompositionen reflektiert Falk Zenker, inspiriert von Naturstimmungen, von Landstrichen, Tages- und Jahreszeiten, besonderen Orten ... also im weitesten Sinne aus Räumen, innere Phantasie- und Seelenlandschaften. Die Musik ist eine Mischung aus südländisch rhythmischen Jazz, lyrischen und ethnischen Elementen, gespielt mit klassischer und spanischer Klangkultur. Dabei entlockt er nicht nur seiner akustischen Gitarre Klangnuancen und -kaskaden, sondern bezieht via life-loop-sampling auch Instrumente wie Kalimba, Singende Säge, Klangschalen und Perkussion in sein Spiel ein.

Kritiken:

„Zenkers Gitarre wirkt wie ein Orchester“
Leipziger Volkszeitung, 20.05. 2000, Bert Noglik

„Technische Hürden? Gibt es nicht. Verschwenderisch reich die Palette seiner Klangfarben...
Geschickt mit einem reichen Instrumentarium agierend, verliert er nie den Spannungsfaden“
TLZ Weimar, 15.08.2000, Christiane Weber

„Seine Musik ist sehr persönlich. Sie spiegelt Seelenlandschaften eines Klangpoeten. Diese zeigen seine Hinwendung zur europäischen Klassik, zum Jazz und Folklore, zu improvisierter Musik und elektronisch verfremdeten Klängen...“
Schwäbische Zeitung Ulm, 07.04.2000

„Wie die Reste einer verlorengeglaubten Erinnerung, so ist Zenkers Musik. Einzelne Wassertropfen gleich, die zurück ins Gedächtnis gespült werden, warm, weich, rund; sich dort zu mystischen Bildern verdichten.“
Freie Presse, 04.04.2000, Katja Uhlmann

„Er nimmt seine Zuhörer an die Hand und führt, ja verführt sie in nahezu unglaubliche Klangwelten. (...) Falk Zenkers musikalischer Vortrag brachte die Zuhörer dazu, ihr Verständnis von einem Gitarrenkonzert ... neu zu definieren.“
Naumburger Tageblatt, 21.03.97

nach oben
Oscar Andrade

O. Andrade und F. Zenker
 
Oscar Andrade

· 1996
· pläne
· 88782
 
 

Oscar Andrade

 
Zusammenarbeit 1992 – 1999 und 2005, zahlreiche Konzerte in
Deutschland, Holland, Italien, Schweiz und in Chile


[cd] „Desde la luz“ bei pläne · 1996

Eine lange, intensive und fruchtbare Zusammenarbeit hatte Falk Zenker mit dem chilenischen Stimmenvirtuosen, Komponisten, Texter und Gitarristen Oscar Andrade. Auf der Südhälfte des lateinamerikanischen Kontinents zählt er seit 20 Jahren zu den bekanntesten und innovativsten Künstlern und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter einmal Gold und  dreimal Platin.
Andrades unverwechselbare und ausdrucksstarke Lieder, die sich auf lateinamerikanischen Wurzeln ebenso wie auf internationalen Pop und Jazz stützen, bereicherte Zenker mit seiner filigranen Gitarre zu komplexen Klanggebilden. Immer wieder wurde die schlafwandlerische musikalische Harmonie der beiden so unterschiedlichen Charaktere gelobt. Beide bestritten unzählige Konzerte auf wichtigen Bühnen, vorwiegend in Deutschland und Holland. Zeitweise wurden die beiden dabei noch von dem exquisiten in Chile lebenden Perkussionisten Raul Aliaga (Preis 1998 „Bester Perkussionist Chiles der letzten 10 Jahre“) unterstützt.
Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit ist die 1996 erschienene CD „Desde la Luz“, viele Rundfunk-Konzertmitschnitte (NDR, WDR, HR, WDR), Festivalauftritte u.a. auf den Leverkusener Jazztagen 1997 und zum World-Music-Festival Nijmegen/ Holland 1995. Außerdem laufen bis heute Konzertvideos regelmäßig auf dem Musiksender ONYX.

„Frei wie ein Adler gleitet die sinnliche Stimme Andrades mit scheinbar kaum begrenzter Ausdruckskraft über schillernde Melodiebögen, durch die glitzernde Brandung der Gitarren und durch stürmische Böen instrumentaler Crescendi... Falk Zenker profiliert sich als begleitender Solist mit frappierender Spieltechnik. Sensibel kommentiert er Andrades Gesangslinien, zupft spannende Kontrapunkte und läßt sanft fließende Läufe in rasante Steigerungen wie im Flamenco explodieren.“
FAZ, 18.09.98 (Konzert in der alten Oper Frankfurt)
 

auf YouTube:
Con Amor, aufgenommen 1993 im Kasseturm Weimar

  nach oben
Trio Romero

Trio Romero
 

 

Trio Romero

 
Zusammenarbeit 1993 – 1998, zahlreiche Konzerte in Deutschland, Holland und Spanien

Matilde Gomez Romero – Gesang und Tanz
Andre Vogel – Gitarre
Falk Zenker – Gitarre

„Die spanisch-deutsche Flamencogruppe Trio Romero hatte sich bei mehreren gemeinsamen Tourneen durch Deutschland, Holland und Spanien einen Namen gemacht. Zum Programm gehörten fast alle traditionellen Flamencostile, wie z.B.  Buleria, Alegria, Tango, Sevillana, Fandango, Tanguillo und Rumba, die durch die Südspanierin Matilde Gomez Romero ursprünglich und unverwechselbar interpretiert wurden. Die in Spanien und auch international renommierte Sängerin und Tänzerin ist seit ihrer Kindheit dem Flamenco tief verwachsen und zieht Publikum und Kritiker mit „ihrer ausdrucksvollen Stimme“ in den Bann. Begleitet wurde sie von dem seit 1988 in Granada lebenden Leipziger Gitarristen Andre Vogel. Dass er einer der ganz wenigen Ausländer ist, der als professioneller Flamenco sein Geld in Spanien verdienen kann und als Begleiter akzeptiert ist, spricht für seine exzellenten und souveränen Kenntnisse der Flamencogitarre. Falk Zenker war eher Gast im Flamenco und sorgte für jazzige und lateinamerikanische Einflüsse, die die Musik des Trio Romero über den alten Flamenco hinaus spannend gestalten.“
 
Trio Romero, live: „Tango“ Trio Romero, live: „Tango“
 

Kritiken:

„Von Liebe und Leidenschaft, aber auch von Kummer und Not erzählte Matilde Gomez Romero in ihren Liedern, die durch ihre ausdrucksvolle Stimme und die Eleganz des Gesangs ein wahrhaftiges Kunsterlebnis gewährten.... Mehr als temperamentvoll wurde es zum Schluss, denn die spontanen Tanzeinlagen von Matilde Romero ließen das Podium erzittern. Das Publikum war begeistert.“
Freie Presse, Chemnitz, 7.5.1996

„Die beiden Gitarristen Andre Vogel und Falk Zenker boten die traditionellen spanischen Gitarrentechniken ebenso souverän, wie die Stücke des Hochgeschwindigkeitsgitarristen Paco de Lucia.“
Mitteldeutsche Zeitung, 23.4. 1996

„Durch die spürbare innere Harmonie der drei Künstler, (...), wartet das Trio mit einer den Zuhörer fesselnden musikalischen Einheit auf.“
Filder Zeitung, Stuttgart, 14.10.96
  nach oben
ZenkerTRIO

ZenkerTRIO
 
 

ZenkerTRIO „Spanischer Clown“, World-Jazz

 
mit Udo Hemmann/ Bass und Kay Kalytta/ Perkussion, 1994 -1996


Das erste eigene Konzertprojekt von F.Z. war das ZenkerTrio. Die Musiker lernten sich beim Studium an der HfM „Franz Liszt“ in Weimar kennen und entdeckten ihre gemeinsame unbändige Spiel- und Experimentierlust. Es wurde über eigene Stücke improvisiert wie auch über Kompositionen von Paco de Lucia, Miles Davis, Pat Metheny und Ali Farka.
Das Trio wirkte außerdem bei der Weimarer Theaterinszenierung des Tom-Waits-Musicals „Black Rider“ mit und ebenso bei F.Z.`s Projekt „Ettersberg. Momente einer Begegnung“, Musik – Tanz – Licht – Klang.

„Recht groß war die Schar der Zuhörer, die das ZenkerTRIO am Mittwochabend in die Ideenschmiede (Naumburg) lockte. ... Falk Zenker (Gitarre), Udo Hemmann (Bass) und Kay Kalytta (Percusion) zeigten sich als exzellente, spiel- und experimentierfreudige Könner ihres Fachs. ... Das Publikum nahm das Gebotene begeistert auf. Schon während des knapp dreistündigen Konzertes, ... ,gab es immer wieder stürmischen Beifall. Am Ende waren fünf Zugaben fällig.“ Mitteldeutsche Zeitung, 29.04.1995

  nach oben
ZenkerTRIO

CD Rudolstädter Musik der Goethezeit
 
 

Zu Gast bei

 
Musikerfreunde
Mit dem Berliner Saxophonisten Gert Anklam arbeite ich nicht nur im Ensemble Nu:n sehr erfolgreich zusammen, sondern wir spielen auch im Duo ("Fernweh") und es gibt seit 2007 eine spannende Kooperation mit seinem Kata Ensemble - eine magische Kombination aus Projektionen und Tanz (Beate Gatscha) und Musikimprovisationen.
Immer wieder freue ich mich über eine Konzerteinladung des Berliner Pianisten und Komponisten Lutz Gerlach an die Ostsee in „sein“ neues Paradies - dem Darß - zum gemeinsamen seelenverwandten Musizieren.
Seit 2000 verbindet mich mit der Berliner Akkordeonistin Cathrin Pfeifer eine enge Musikerfreundschaft, die bisher beispielsweise in mehreren Doppelkonzerten und meinem Gastspiel auf ihrer Solo-CD "Lonely Tramp" 2002 ihren Ausdruck fand.

International Guitar Night - www.guitar-night.de
Zur 13. 2006 hatte Peter Finger die beiden Amerikaner Dean Magraw und Tim Sparks und mich eingeladen. Allerbeste Stimmung auf der Bühne und im Tourbus, sechzehn sehr gut besuchte Konzerte in ganz Deutschland und ein dankbares Publikum schwingen immer noch angenehm nach.
Aber auch zur 10. 2003 durfte ich schon mal für 8 Konzerte dabei sein, zusammen mit Gastgeber Peter Finger, Dean Magraw und Neil Stacey

Apoldaer Weltglockengeläut 1999 und 2003
Zweimal war ich zu diesem Liveevent von Micky Remann eingeladen und durfte 2003 mit einem Balinesischen Ensemble und danach mit einem Nepalesichen Ensemble live über Telefon zusammenspielen. Die Ensemble haben vor dem Telefonhörer live gespielt, das wurde auf die Bühnen-PA übertragen und ich spielte dazu. Ein besonderes Live-Raum-Zeit-Erlebnis! www.apoldaglocken.de

Unterwasserkonzerte im Liquid Sound
Micky Remann hatte (auch) die wunderbare Idee der Unterwassermusik realisiert, in der Toskana-Therme in Bad Sulza, zwischenzeitlich auch im Liquiddrom in Berlin und seit einigen Jahren in der Therma Bad Schandau. Ich war schon viele Male eingeladen, ein Unterwasserkonzert zu geben: Die Musiker spielen auf einer Bühne vor dem Wasser und die Musik wird über Unterwasser-Lautsprecher zu dem Publikum übertragen, das auf dem Rücken liegend im Salzwasser schwebt und in das Wasser hineinlauscht. "Liquid Cinema" auf meiner CD "Cinema" ist zum Beispiel für solch ein Konzert entstanden. www.liquidsound.com

Tango bei Matthias von Hintzenstern
Astor Piazzolla nicht nur solo auf der Gitarre sondern auch mal in Originalbesetzung mit Kontrabass, Klavier, Geige, Cello, Bandoneon und Gitarre zu spielen, war mir zwischen 1998 und 2001 zur jährlichen Tangowoche in Kühndorf/ Thüringen beim Cellisten Matthias von Hintzenstern (Theater Gera, EfIM) mit anschließender kleiner Konzerttour vergönnt.

Albert Methfessel mit Roland Hartmann
1997/98 war ich eingeladen, mit dem Bariton Roland Hartmann (Rudolstadt, Eisenach) in historischem Ambiente im Liebhabertheater Schloss Kochberg Lieder aus der Biedermeierzeit des Thüringer Komponisten Albert Methfessel (1785 - 1869) zu interpretieren. Neben Auftritten an weiteren klassischen Orten, wie das Wittumspalais in Weimar, die Heidecksburg in Rudolstadt oder Schloss Kochberg mündete unsere Zusammenarbeit auch in der Beteiligung an einer CD-Einspielung "Rudolstädter Musik der Goethezeit"/ AMU-Records
  nach oben
  home