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Keramiker

Klangkünstler

Keramikausstellung und Gitarrenkonzert

http://www.symposium-kapellendorf.de/

Ausstellungsbegleitender Film

 
 To(e)ne in den Händen - www.symposium-kapellendorf.de


3. Internationales Musik- und Keramiksymposium in der Wasserburg Kapellendorf  und Erfurt 2013

Im Henry-van-de-Velde-Jahr 2013 erarbeiten Keramiker und Gitarristen –  Tonkünstler mit unverwechselbaren Handschriften – gemeinsam in der Wasserburg Kapellendorf Ausstellungen und Konzerte. Das Publikum ist eingeladen, den Reiz der Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten bei jeweils gleichem „Instrumentarium“ zu erleben. So ist Ton eines der vielfältigsten Materialien in der Angewandten und Freien Kunst und die Gitarre eines der wandlungsfähigsten Instrumente in der Musik, beheimatet in fast allen Musikstilen und Musikkulturen. Gitarristen und Keramiker eint die herausragende Rolle ihrer Hände: gestaltend und tönend, trainiert in langjähriger Arbeit, Ausdruck gebend dem künstlerischen Geist in Form und Klang - dokumentiert und künstlerisch reflektiert in einer ausstellungsbegleitenden Videoarbeit.


Keramiker:
1. Andrzey Bero (Polen)
2. Ragnvald Leonhardt (Jena) 
3. Petra Töppe-Zenker (Kapellendorf)
Gitarristen:
1. Solorazaf (Madagaskar/ Paris)
2. Christian Buchmann (Leipzig)
3. Falk Zenker (Kapellendorf)

Video: Michael Geyersbach (Weimar)


23. Juni bis 06. Juli  Symposium in der Wasserburg Kapellendorf
5. Juli Konzert/ Werkschau in der Wasserburg Kapellendorf

6. Juli Vernissage/ Konzert und anschließende Ausstellung bis 11. August in der Galerie Waidspeicher im Kulturhof zum Güldenen Krönbacken Erfurt

Veranstalter: Kulturwerk des Verbandes Bildender Künstler Thüringen e.V.
Künstlerische Leitung: Falk Zenker, Petra Töppe-Zenker



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Keramiker

Keramiker

Klangkünstler

Klangkünstler
 
 KlangForm  www.symposium-kapellendorf.de/2009


2. Internationales Musik- und Keramiksymposium in der Wasserburg Kapellendorf anlässlich des Bauhausjahres 2009 vom 13. Juni bis 28. Juni 2009


Auf den Spuren des Bauhauses untersuchten geladene Keramik- und Klangkünstler die Wechselwirkung zwischen Klang und Form und erarbeiteten gemeinsam Werke aus „gefrorenen Klängen“ und „amorphen Formen“. Die Wasserburg Kapellendorf bot - wie auch schon zum ersten Symposium 2006 - einen idealen Ort für die zweiwöchige intensive Zusammenarbeit. Die Ergebnisse wurden in einer vierwöchigen Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Waidspeicher im „Kulturhof zum Güldenen Krönbacken“ in Erfurt und als Beteiligung der Ausstellung „Anlass Bauhaus“ in Erfurt einer breiten Öffentlichkeit gezeigt.

Keramikkünstler:
1. Philippe Godderidge (Frankreich)
2. Danijiela Pivasevic-Tenner (Serbien/Berlin) 
3. Anna-Katrin Altwein (Weimar)
4. Susanne Worschech (Erfurt)
5. Petra Töppe-Zenker (Kapellendorf)
Klangkünstler/ Komponisten:
1. Sun-Young Pahg (Südkorea/ Paris)
2. Blazej Dowlasz (Polen/ Leipzig)
3. Falk Zenker (Kapellendorf)


Veranstalter:
Kulturwerk des Verbandes Bildender Künstler Thüringen e.V.
Künstlerische Leitung: Falk Zenker, Petra Töppe-Zenker

Ergebnisse von Falk Zenker und Petra Töppe-Zenker unter [klangkunst]


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Abschlusskonzert "Heimat"



"Häuser", Petra Töppe-Zenker
 
  Heimat. Momente einer Begegnung - www.tamieh.de
 
1. Internationales Keramik– und Musiksymposium in der Wasserburg Kapellendorf
vom 18. Juni bis 8. Juli 2006

An einem ehemaligen Kriegsschauplatz der deutsch-französischen Schlacht bei Jena – Auerstedt um 1806 arbeiteten Keramiker und Musiker zu dem Thema „Heimat“ miteinander. Ihre Materialien waren Erde/ Ton und Melodien, die hier als Sinnbilder für die äußere und innere Heimat eines Menschen standen. Die Künstler kamen einerseits aus Deutschland und Frankreich und andererseits aus Regionen, die sich zu dieser Zeit in einer Krisenbewältigung befanden. Ihr gemeinsames Tun sahen sie als eine Möglichkeit der Heilung. Hinterlassene Spuren zeugen von Ihrer Zusammenarbeit.
 
Musik:
Laurence Bourdin / Drehleier (Frankreich)
Bogdan Rankovic / Klarinette, Flöten (Serbien)  
Kamenko Culap / Perkussion (Bosnien)
Falk Zenker / Gitarren (Deutschland)

Gast: Finn Martin / Multiinstrumentalist

Keramik:
Philippe Godderidge (Frankreich)
Ruth Shomroni (Israel)
Merwat Essa (Palästina)
Danijela Piculjan (Kroatien)
Radenko Adnadj (Serbien)
Margret Weise (Deutschland)
Petra Töppe-Zenker (Deutschland)
Organisation: F. Zenker und Petra Töppe-Zenker
 
weitere Informationen, Fotos, Reflexionen, mp3 und CD unter www.tamieh.de
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Weißer Saal
 


Illuminierter Schlosspark
 


 

„Landschaften“ auf Schloss Ettersburg/ Weimar

 
Musik – Licht – Installation, 11. und 12. August 2000

Christof Hußmann – Lichtgestaltung
Petra Töppe-Zenker – Objektinstallation mit weißen Schirmen
Falk Zenker – Idee, Gitarren, Klanginstallation

„Im August 2000 habe ich das erste Mal mein Soloprojekt in einen multimedialen Zusammenhang gebracht. Ich spielte an zwei Konzertabenden meine durch Landschaften inspirierte Musik in dem damals kaum zugänglichen reizvollen Weißen Saal des Schloss Ettersburg mit einem beeindruckenden und weitläufigen Blick in den Park. Genauestens abgestimmt auf meine Musik realisierte Christof Hußmann eine dramaturgische Illumination des Rokokosaales und des Schlossparks, der durch die großen Fenster des Saales als natürlicher Bühnenhintergrund einbezogen wurde.
Vor dem Konzert und im Anschluss war das Publikum zum Wandeln durch den illuminierten Park und die Objekt- und Klanginstallation [„Installation aus weißen Schirmen, Licht und Klängen“] eingeladen.“ F.Z.

  Kritiken:
„Wenn unter Christof Hußmanns geschickter Lichtregie einzelne Bäume auf dem Pücklerschlag in geheimnisvolle Farben getaucht, näher zu rücken scheinen, helle Lichtinseln im Abenddämmer, dann wirkt der „Mondschein“ draußen wie drinnen um so nachhaltiger.“
„Ein Zauberer auf seinem Instrument. Einer, der seinem Instrument verwachsen scheint. Ein kreativer Musiker, der das musikalische Ausdrucksspektrum der Gitarre neu erfindet.“
Thüringer Landeszeitung, Christiane Weber, 13.08.2000
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Mitote

Mitote
 



 

MITOTE – improvisierte Musik, Trance, Psychedelics, Jazz

 
1997 – 2000

Ludger Nowak – Synthesizer, Piano
Thomas Uhlmann – Saxophon, Flöten
Kay Kalytta – Drums, Percussion
Falk Zenker – Gitarren, Live-Electronik

Die vier in Thüringen lebenden Musiker treffen für außergewöhnliche Projekte regelmäßig zusammen. Inspirieren lassen sie sich durch solche Themen, wie Rituale, Trance, andere Bewußtseinszustände, Kreisläufe, Natur, High-Tech, wobei sie sich an den Erfahrungen der noch lebenden Naturvölker orientieren und diese mit dem hiesigen Lebensumfeld in Beziehung setzen. Die daraus entstehende Musik bewegt sich zwischen Reflexion und Nachahmung mit den eigenen musikalischen Ausdrucksformen. So verarbeiten sie eine alte indianische Melodie zu einem Jazzstück, weben über asiatische Obertonmusik einen mittelalterlichen Choral und lassen diesen zu afrikanischen Rhythmen tanzen, entwerfen wilde Ekstasen mit Hendrix-Gitarrensound, Tenorsaxophon und modernsten Synthesizerklängen oder entwickeln aus drum&bass-grooves wilde Trommelorgien, um sie in geheimnisvolle abstrakte Klänge entschweben zu lassen.
Neben verschiedenen Konzerten (z.B. 1999 Unterwasserkonzert im Liquid Sound Bad Sulza Das Publikum schwebt im Solesalzwasser und hört die Musik über ein spezielles Lautsprechersystem unter Wasser) realisierte die Gruppe zwei Live Musik-Licht-Produktionen im Zeiss-Planetarium Jena mit insgesamt 18 Vorstellungen (und einem Gastspiel im Planetarium Berlin)
 
Mitote, live: Ausschnitte von den Projekten „Mitote“ und „Zuvuya“ Mitote, live: Ausschnitte von den Projekten „Mitote“ und „Zuvuya“
 
Kritiken:


1997 Zeiss-Planetarium Jena
„Mitote“ (Konzept: Gruppe Mitote)
Thema: Rituale (indianische, anderer Naturvölker, unserer Vorfahren, heutige)


„Seltsame Klänge schweben durchs All, dringen an unser Ohr, durchdringen unser Gemüt, die Seele - wir geben uns den Klängen wie den um uns rotierenden Sternen hin. Fühlen uns plötzlich eins mit dem Universum, so vertraut, so nah. Wir wissen es in diesem Moment, wir gehören dazu. Wir träumen...“
Takt, Thüringen, Febr. 1998

„Nach einer indianischen Melodie befinden wir uns unter mexikanischem Nachthimmel, Trommeln dröhnen, es rasselt, stöhnt, krächzt und schreit... Unterdes wird die Kuppel mit zarten Lichtgespinsten, die wie Nordlichter über den künstlichen Sternenhimmel geistern; dann wiederum bringt der Laser grellbunte Strukturen hervor, oder er versetzt uns in eine rasende Fahrt durch eine enge Röhre.“
TA, Thüringen 02.10.1997

„Musik, die irgendwo zwischen ferner Vergangenheit und Zukunft zu Hause ist“
Deutschlandradio, 17.04.98

1999 Zeiss-Planetarium Jena
„Zuvuya“ (Konzept/Regie F. Zenker/ L. Nowak)
Thema: Außergewöhnliche Bewußtseinszustände (unterschiedliche Formen, in Vergangenheit und Gegenwart Trancezustände zu erreichen)


„Der Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt zwischen leuchtend roter Blume und dem Rauschen der Zeit, die vorbeifliegt...“
OTZ, 08.02.99

„Das Bewußtsein wird an die Hand genommen und in künstlich erzeugten Sphären spazieren geführt“
TLZ, 28.01.99

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Schloss Ettersburg - Weimar

illuminiertes Schloss Ettersburg

Ettersberg - Momente einer Begegnung

Mitsuru Sasaki
 
 

Ettersberg. Momente einer Begegnung

 
Musik – Tanz – Licht - Klang
23./24. August 1996 im Park von Schloss Ettersburg/ Weimar

Mitsuru Sasaki und Jennifer Blose – Tanz
Christof Hußmann – Licht
Hans Tutschku – Sampling, Synthesizer, Raumklang
Christina Meißner – Cello
Frieder W. Bergner – Posaune
Udo Hemmann – Kontrabass
Kay Kalytta – Perkussion
Falk Zenker – Gitarre, Regie

Das Thema, der Entstehungs- und der Spielort des Projekts war der Ettersberg bei Weimar, auf dem sich neben Resten frühgeschichtlicher Besiedelung das Schloß Ettersburg, Wirkungsstätte  u.a. von J. W. v. Goethe, und das ehemalige KZ Buchenwald befinden. In einer zweiwöchigen Zusammenarbeit der Künstler unter der Regie von Falk Zenker entstanden zwei spannende Aufführungen im weiträumigen Schlosspark vor über 1000 Zuschauern. Moderner Ausdruckstanz in einer Kulisse großartiger Lichtprojektionen auf Bäume und Schloss wurde durch strukturierte improvisierte Musik begleitet oder gebrochen und gleichzeitig über eine Raumklanginstallation elektronisch verfremdet um das Publikum bewegt.

„Neun Künstler begaben sich während der letzten zwei Wochen zu verschiedenen Tage- und Nachtzeiten an bestimmte Orte, ließen sie sprechen, nahmen sie mit all ihren Sinnen auf, setzten sie sodann in ihre eigene Sprache um und komprimierten die Geschichte mit Musik, Bewegung und Bildern in die Form eines Abends.“ (Christina Meißner, Programmheft)
In vier Sätzen:
MORGEN/ nasse Wiese – MITTAG/ staubiges Schloss – ABEND/ trutzige Burg – NACHT/ Glockenturm


„Ein atmendes Gesamtkunstwerk war zu erleben und ein gemeinschaftliches dazu“
Hartmut Topf, Deutschland-Radio
 
Ettersburg. Momente einer Begegnung "Ettersberg. Momente einer Begegnung" (Zusammenschnitt)
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