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KlangForm - www.klangform-kapellendorf.de |
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2. Internationales Musik- und Keramiksymposium in der Wasserburg Kapellendorf anlässlich des Bauhausjahres 2009 vom 13. Juni bis 28. Juni 2009
Auf den Spuren des Bauhauses untersuchten geladene Keramik- und Klangkünstler die Wechselwirkung zwischen Klang und Form und erarbeiteten gemeinsam Werke aus „gefrorenen Klängen“ und „amorphen Formen“. Die Wasserburg Kapellendorf bot - wie auch schon zum ersten Symposium 2006 - einen idealen Ort für die zweiwöchige intensive Zusammenarbeit. Die Ergebnisse wurden in einer vierwöchigen Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Waidspeicher im „Kulturhof zum Güldenen Krönbacken“ in Erfurt und als Beteiligung der Ausstellung „Anlass Bauhaus“ in Erfurt einer breiten Öffentlichkeit gezeigt. |
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Keramikkünstler:
1. Philippe Godderidge (Frankreich)
2. Danijiela Pivasevic-Tenner (Serbien/Berlin)
3. Anna-Katrin Altwein (Weimar)
4. Susanne Worschech (Erfurt)
5. Petra Töppe-Zenker (Kapellendorf)
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Klangkünstler/ Komponisten:
1. Sun-Young Pahg (Südkorea/ Paris)
2. Blazej Dowlasz (Polen/ Leipzig)
3. Falk Zenker (Kapellendorf) |
Veranstalter: Kulturwerk des Verbandes Bildender Künstler Thüringen e.V.
Künstlerische Leitung: Falk Zenker, Petra Töppe-Zenker
Ergebnisse von Falk Zenker und Petra Töppe-Zenker unter [klangkunst] |
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Abschlusskonzert "Heimat"

"Häuser", Petra Töppe-Zenker
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Heimat. Momente einer Begegnung - www.tamieh.de |
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Internationales Keramik– und Musiksymposium
in der Wasserburg Kapellendorf
vom 18. Juni bis 8. Juli 2006
An einem ehemaligen Kriegsschauplatz der deutsch-französischen
Schlacht bei Jena – Auerstedt um 1806 arbeiteten Keramiker und
Musiker zu dem Thema „Heimat“ miteinander. Ihre Materialien
waren Erde/ Ton und Melodien, die hier als Sinnbilder für die
äußere und innere Heimat eines Menschen standen. Die Künstler
kamen einerseits aus Deutschland und Frankreich und andererseits aus
Regionen, die sich zu dieser Zeit in einer Krisenbewältigung
befanden. Ihr gemeinsames Tun sahen sie als eine Möglichkeit
der Heilung. Hinterlassene Spuren zeugen von Ihrer Zusammenarbeit. |
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Musik:
Laurence Bourdin / Drehleier (Frankreich)
Bogdan Rankovic / Klarinette, Flöten (Serbien)
Kamenko Culap / Perkussion (Bosnien)
Falk Zenker / Gitarren (Deutschland)
Gast: Finn Martin / Multiinstrumentalist
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Keramik:
Philippe Godderidge (Frankreich)
Ruth Shomroni (Israel)
Merwat Essa (Palästina)
Danijela Piculjan (Kroatien)
Radenko Adnadj (Serbien)
Margret Weise (Deutschland)
Petra Töppe-Zenker (Deutschland) |
| Organisation: F. Zenker
und Petra Töppe-Zenker |
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weitere Informationen, Fotos, Reflexionen, mp3 und CD unter www.tamieh.de |
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Weißer Saal |
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Illuminierter Schlosspark |
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„Landschaften“ auf Schloss Ettersburg/ Weimar |
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Musik – Licht – Installation,
11. und 12. August 2000 Christof
Hußmann – Lichtgestaltung Petra
Töppe-Zenker – Objektinstallation mit weißen
Schirmen Falk Zenker – Idee,
Gitarren, Klanginstallation
„Im August 2000 habe ich das erste Mal mein Soloprojekt in
einen multimedialen Zusammenhang gebracht. Ich spielte an zwei Konzertabenden
meine durch Landschaften inspirierte Musik in dem damals kaum zugänglichen
reizvollen Weißen Saal des Schloss Ettersburg mit einem beeindruckenden
und weitläufigen Blick in den Park. Genauestens abgestimmt
auf meine Musik realisierte Christof Hußmann eine dramaturgische
Illumination des Rokokosaales und des Schlossparks, der durch die
großen Fenster des Saales als natürlicher Bühnenhintergrund
einbezogen wurde.
Vor dem Konzert und im Anschluss war das Publikum zum Wandeln durch
den illuminierten Park und die Objekt- und Klanginstallation [„Installation
aus weißen Schirmen, Licht und Klängen“] eingeladen.“
F.Z.
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Kritiken:
„Wenn unter Christof Hußmanns geschickter Lichtregie einzelne
Bäume auf dem Pücklerschlag in geheimnisvolle Farben getaucht,
näher zu rücken scheinen, helle Lichtinseln im Abenddämmer,
dann wirkt der „Mondschein“ draußen wie drinnen
um so nachhaltiger.“ „Ein Zauberer auf seinem Instrument.
Einer, der seinem Instrument verwachsen scheint. Ein kreativer Musiker,
der das musikalische Ausdrucksspektrum der Gitarre neu erfindet.“
Thüringer Landeszeitung, Christiane Weber,
13.08.2000 |
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Mitote |
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MITOTE improvisierte Musik, Trance, Psychedelics, Jazz |
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1997 2000
Ludger Nowak Synthesizer,
Piano Thomas Uhlmann Saxophon,
Flöten Kay Kalytta Drums,
Percussion Falk Zenker Gitarren,
Live-Electronik
Die vier in Thüringen lebenden Musiker treffen für außergewöhnliche
Projekte regelmäßig zusammen. Inspirieren lassen sie sich
durch solche Themen, wie Rituale, Trance, andere Bewußtseinszustände,
Kreisläufe, Natur, High-Tech, wobei sie sich an den Erfahrungen
der noch lebenden Naturvölker orientieren und diese mit dem hiesigen
Lebensumfeld in Beziehung setzen. Die daraus entstehende Musik bewegt
sich zwischen Reflexion und Nachahmung mit den eigenen musikalischen
Ausdrucksformen. So verarbeiten sie eine alte indianische Melodie
zu einem Jazzstück, weben über asiatische Obertonmusik einen
mittelalterlichen Choral und lassen diesen zu afrikanischen Rhythmen
tanzen, entwerfen wilde Ekstasen mit Hendrix-Gitarrensound, Tenorsaxophon
und modernsten Synthesizerklängen oder entwickeln aus drum&bass-grooves
wilde Trommelorgien, um sie in geheimnisvolle abstrakte Klänge
entschweben zu lassen.
Neben verschiedenen Konzerten (z.B. 1999 Unterwasserkonzert im Liquid
Sound Bad Sulza Das Publikum schwebt im Solesalzwasser und hört
die Musik über ein spezielles Lautsprechersystem unter Wasser)
realisierte die Gruppe zwei Live Musik-Licht-Produktionen im Zeiss-Planetarium
Jena mit insgesamt 18 Vorstellungen (und einem Gastspiel im Planetarium
Berlin) |
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Mitote, live: Ausschnitte von den Projekten Mitote
und Zuvuya |
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Kritiken:
1997 Zeiss-Planetarium Jena
Mitote (Konzept: Gruppe Mitote)
Thema: Rituale (indianische, anderer Naturvölker, unserer Vorfahren,
heutige)
Seltsame Klänge schweben durchs All, dringen an unser
Ohr, durchdringen unser Gemüt, die Seele - wir geben uns den
Klängen wie den um uns rotierenden Sternen hin. Fühlen uns
plötzlich eins mit dem Universum, so vertraut, so nah. Wir wissen
es in diesem Moment, wir gehören dazu. Wir träumen...
Takt, Thüringen, Febr. 1998
Nach einer indianischen Melodie befinden wir uns unter
mexikanischem Nachthimmel, Trommeln dröhnen, es rasselt, stöhnt,
krächzt und schreit... Unterdes wird die Kuppel mit zarten Lichtgespinsten,
die wie Nordlichter über den künstlichen Sternenhimmel geistern;
dann wiederum bringt der Laser grellbunte Strukturen hervor, oder
er versetzt uns in eine rasende Fahrt durch eine enge Röhre. TA,
Thüringen 02.10.1997 Musik, die irgendwo
zwischen ferner Vergangenheit und Zukunft zu Hause ist
Deutschlandradio, 17.04.98
1999 Zeiss-Planetarium Jena
Zuvuya (Konzept/Regie F. Zenker/ L. Nowak)
Thema: Außergewöhnliche Bewußtseinszustände
(unterschiedliche Formen, in Vergangenheit und Gegenwart Trancezustände
zu erreichen)
Der Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt zwischen leuchtend
roter Blume und dem Rauschen der Zeit, die vorbeifliegt...
OTZ, 08.02.99
Das Bewußtsein wird an die Hand genommen und in
künstlich erzeugten Sphären spazieren geführt TLZ, 28.01.99 |
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illuminiertes Schloss Ettersburg 
Mitsuru Sasaki |
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Ettersberg. Momente einer Begegnung |
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Musik – Tanz – Licht - Klang
23./24. August 1996 im Park von Schloss Ettersburg/ Weimar
Mitsuru Sasaki und Jennifer
Blose Tanz Christof Hußmann
Licht Hans Tutschku
Sampling, Synthesizer, Raumklang Christina
Meißner Cello Frieder
W. Bergner Posaune Udo Hemmann
Kontrabass Kay Kalytta
Perkussion Falk Zenker Gitarre,
Regie
Das Thema, der Entstehungs- und der Spielort des Projekts war der
Ettersberg bei Weimar, auf dem sich neben Resten frühgeschichtlicher
Besiedelung das Schloß Ettersburg, Wirkungsstätte
u.a. von J. W. v. Goethe, und das ehemalige KZ Buchenwald befinden.
In einer zweiwöchigen Zusammenarbeit der Künstler unter
der Regie von Falk Zenker entstanden zwei spannende Aufführungen
im weiträumigen Schlosspark vor über 1000 Zuschauern. Moderner
Ausdruckstanz in einer Kulisse großartiger Lichtprojektionen
auf Bäume und Schloss wurde durch strukturierte improvisierte
Musik begleitet oder gebrochen und gleichzeitig über eine Raumklanginstallation
elektronisch verfremdet um das Publikum bewegt.
„Neun Künstler begaben sich während der letzten zwei
Wochen zu verschiedenen Tage- und Nachtzeiten an bestimmte Orte, ließen
sie sprechen, nahmen sie mit all ihren Sinnen auf, setzten sie sodann
in ihre eigene Sprache um und komprimierten die Geschichte mit Musik,
Bewegung und Bildern in die Form eines Abends.“ (Christina Meißner,
Programmheft)
In vier Sätzen:
MORGEN/ nasse Wiese – MITTAG/ staubiges Schloss – ABEND/
trutzige Burg – NACHT/ Glockenturm Ein atmendes
Gesamtkunstwerk war zu erleben und ein gemeinschaftliches dazu
Hartmut Topf, Deutschland-Radio |
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"Ettersberg. Momente einer Begegnung"
(Zusammenschnitt) |
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